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"Meine Jugendansprachen (Anm. des Schreibers : Bibl. 217a usw. ) sollten alle Erziehenden in ihr eigenes Denken aufnehmen und altersgemäß an die  Jugendgruppen weitergeben in der Art ihres eigenen Denkens"
Laut Darlegungen vom Geistplan von Chr. Rosenkreuz : "...sind die Sozialimpulse der Dreigliederung das Allerwichtigste."
Nach Marie Steiners Eingebungen "sollten die Nebenübungen - und zwar alle 6 - als Angebot an alle oberen Klassen der Waldorfschulen herangetragen werden, um die seelische Not zu lindern."
Nach einer Eingebung aus der Geisteswelt : "...vereinigen sich jedes Jahr in den "Zwölf Heiligen Nächten" die 2 Äther-Kreuze-Sonnen-Spähren, von denen wir schrieben (S. 143 in : "Rudolf Steiners Martyrium und Auferstehung"), zu einer geistigen Sonne für uns." Hierzu hatte der Schreiber später noch die Vision, dass diese zwei geistigen Sonnen wiederum von einer größeren Ursonne umfasst und getragen werden. Diese Ursonne ist die Repräsentantin der Trinität unseres Sonnensystems und umfasst und trägt außerdem unser ganzes sichtbares Sonnensystem. Gem. R. Steiner hat ein jedes Sonnensystem seine eigene Trinität.
Diese Ursonne ist der Daseinsgrund, der Himmel ( die geistige Welt ) und die Wandelsterne leuchtend, erwärmend und belebend trägt, - der Goldgrund der
alten Malerei.
Meine letzten Visionen vom kleinen Hüter der Schwelle :
"Du bist mein Erzieher; so wie Du mich formst, so wirke ich auf Dich zurück." und "Je mehr Du Dein inneres und äußeres Leben in`s Gleichgewicht bringst, desto mehr kann mein Spiegelungswesen Deines Selbstes Dir erscheinen."
Es wird nochmals betont, dass der Schreiber zwar ein Schüler Rudolf Steiners  an der Schwelle, jedoch kein Eingeweihter ist.
In Verbundenheit grüßen Sie herzlich,              Hermann Keimeyer
                                                                                

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